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Kindersitze

Für Eltern sind die Faktoren Mobilität und Kindersicherheit in der
heutigen Zeit zwei Faktoren, die zwingend zusammen gehören. In der Berufswelt
muss man heute nämlich mobil sein und es kann durchaus vorkommen, dass die
Kleinen auch einmal mitgenommen werden müssen. Darüber hinaus möchten Eltern
natürlich auch Ausflüge machen, die den Einsatz des eigenen Autos erfordern.
Mit einem entsprechenden Kindersitz wird dabei auch der Sicherheit des Kindes
Rechnung getragen. Laut einer Statistik der Allianz Unfallforschung aus dem
Jahr 2010 werden innerorts jedoch 42% aller Kinder nur unzureichend gesichert,
da teilweise nicht einmal ein Kindersitz mitgeführt wird. Nachfolgend sollen
deswegen wichtige Informationen über den Kindersitz und eine Hilfe bei der
Auswahl des passenden Modells präsentiert werden.

Worauf sollte man bei Kindersitzen achten?

Beim Kauf eines Kindersitzes gibt es verschiedene Dinge zu beachten.
Am allerwichtigsten ist dabei natürlich die Sicherheit des Kindes. Um diese zu
gewährleisten, sollte man sich an Testurteilen orientieren. Diese geben
Auskunft darüber, ob die Sicherheit der Kleinen in einem bestimmten Kindersitz
auch gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund gibt es entsprechende
gesetzlich festgelegte Prüfnormen, die einen Mindeststandard garantieren. Das
aktuelle Prüfsiegel lautet ECE R 44/04 und stellt somit sicher, dass ein
bestimmter Kindersitz den gesetzlichen Mindestanforderungen entspricht. Auch
wenn der Handel keine Kindersitze mehr mit dem Prüfsiegel ECE R 44/03 verkaufen
soll, wurde dennoch kein Verkaufsverbot erlassen. Beim Kauf sollte man jedoch
auf den neuesten Standard setzen. Neben der Sicherheit spielen beim Kauf eines
Kindersitzes jedoch auch noch weitere Aspekte eine Rolle, die nun genauer
beschrieben werden.

Das Material und
die Verarbeitung – außen stabil und innen komfortabel

Ein gutes Beispiel für eine gute Materialauswahl stellt der Kiddy
Smilefix Pro Autositz Racing Black dar. Dieser ist zum einen nach ECE R 44/04
zertifiziert und bietet zum anderen eine harte Außenhülle, die dennoch sehr
stoßdämpfendes Material verwendet. Hier wird nach Vorbild von Bienenwaben das
sogenannte „Hony Comb“ verwendet, welches im Kopf- und Schulterbereich bei
Zusammenstößen schlimmere Unfallfolgen verhindern kann. Innen ist die
Oberflüche zudem mit einer kuscheligen Polsterung ausgestattet, um den Kleinen
maximalen Komfort bieten zu können. Darüber hinaus wird eine stabile
Verarbeitung geboten, die auch unter Extrembedingungen nicht nachgibt. Dies ist
insbesondere für das Befestigungssystem sehr wichtig, damit der Kindersitz bei
einem Unfall nicht durch den Wagen fliegt.

Der Einbau und
die Befestigung – unkompliziert und trotzdem stabil

In Bezug auf den Einbau des jeweiligen Kindersitzes sollten stabile
und trotzdem unkomplizierte Systeme gewählt werden. Dazu gehört beispielsweise
die Befestigung des Dorel Maxi Cosi Cabrio Fix 2012, denn dieser lässt sich
einfach per IsoFix auf der Basis Dorel Maxi Cosi FamilyFix befestigen. Trotzdem
sollte beim Kauf eines Kindersitzes vorher immer der Einbau getestet werden,
bevor die endgültige Entscheidung fällt. Dabei ist besonders auf die Gurtlänge
zu achten, denn dies kann in Einzelfällen zu Problemen führen.

Der Preis – hohe
Qualität zu günstigen Konditionen

Natürlich spielt auch der Preis eine wichtige Rolle bei der Auswahl
des jeweiligen Kindersitzes. Hier müssen hohe Kosten jedoch nicht automatisch
auch mit hoher Qualität einhergehen. So stellt der Kiddy Relax Pro Autositz mit
einem Preis von 129,90 Euro ein echtes Schnäppchen dar. Trotz des geringen
Preises werden dabei alle wichtigen Leistungsmerkmale zur Verfügung gestellt.

Welche Arten von Kindersitzen gibt es?

Bei der allgemeinen Bezeichnung Kindersitz wird häufig von einem
Autositz für Kinder ausgegangen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die
Sicherheit im Auto besonders wichtig ist. In §21 der Straßenverkehrsordnung
wird zudem auch gesetzlich festgelegt, dass Kinder im Alter von bis zu 12
Jahren und mit einer Größe von unter 1,50 Meter durch eine zusätzliche
Rückhaltesicherung zu sichern sind. Trotzdem gibt es neben dem Autositz auch
den Tragesitz und den Fahrradsitz. Vor allem der Fahrradsitz ist sehr wichtig,
wenn die Eltern ihre Kleinen auf dem Zweirad mitnehmen möchten. Hier fällt die
Sicherung jedoch wesentlich unkomplizierter aus als bei einem Autositz. Der
Tragesitz stellt hingegen eher eine sehr komfortable Möglichkeit dar, den
eigenen Nachwuchs zu Fuß zu transportieren. Wer beispielsweise keinen
Kinderwagen im Auto transportieren kann, findet mit dem Tragesitz eine interessante
Alternative. Nachfolgend werden die verschiedenen Arten von Kindersitzen noch
einmal aufgelistet:

-       Autositze
(gesetzliche Pflicht bis zu einer Größe von 1,50 Meter)

-       Fahrradsitze (bei
der Mitnahme von Kindern auf dem Fahrrad unverzichtbar)

-       Tragesitze (eine
interessante Alternative zum Kinderwagen)

Für welche
Gewichtsgruppen ergibt sich welcher Autositz?

Die Einteilung der Kindersitze in bestimmte Gewichtsklassen wird nach
einem offiziellen Schema vorgenommen. Demnach handelt es sich bei den Klassen 0
und 0+ um Sitze für Kinder bis zu einem Gewicht von 13 kg Körpergewicht (Klasse
0 bis 10 kg). Diese werden als Babyschalen angeboten und normalerweise immer
entgegen der Fahrtrichtung eingebaut.

Die
Gewichtsgruppe I – Kindersitze für ein Gewicht von bis zu 18 kg

Die Gewichtsklasse I ist für Kinder mit einem Gewicht von 9 bis 18 kg,
wobei hier ein Maximalalter von 4 Jahren angepeilt wird. Diese Sitze arbeiten
häufig mit Hosenträgergurten wie zum Beispiel der Dorel Maxi Cosi Pearl 2012
Autositz. Eine andere Bauweise stellt das Fangkörpersystem dar, welches zum
Beispiel beim Kiddy Guardianfix Pro zum Einsatz kommt. Dieses bietet etwas
weniger Komfort, bringt aber bei frontalen Zusammenstößen noch mehr Sicherheit
mit sich.   

Die
Gewichtsgruppen II und III – von 15 bis 36 kg

In den Gewichtsgruppen II (15-25 kg) und III (22-36 kg) werden
hauptsächlich Sitzerhöhungen mit Seiten- und Kopfstützen angeboten. Diese sind
fast immer durch einen Dreipunktgurt gesichert und können mit zusätzlichen
Komfortmerkmalen ausgestattet werden. Ein gutes und preiswertes Beispiel stellt
hierbei der Dorel Maxi Cosi Rodi Protect 2012 dar, der keinerlei Wünsche offen
lässt.

Wie teuer sollte ein Kindersitz sein?

Der Preis eines Kindersitzes hängt natürlich immer von der Ausstattung
und auch der Preispolitik des Herstellers ab. Als Grundregel bleibt dabei
festzuhalten, dass man bei der Sicherheit seiner Kleinen keine Kompromisse
eingehen sollte. Die Preise variieren dabei zwischen 125,95 Euro für den Taos
2012 von Storchenmühle und 509,90 für das Dorel Maxi Cosi Pebble und Pearl Set,
welches eine wesentlich umfangreichere Ausstattung mit sich bringt. Hier muss
jeder für sich entscheiden, welchen Kindersitz er letztlich wählen möchte,
jedoch sollte immer auf Zertifizierungen und Sicherheitsmerkmale geachtet
werden.


Fazit

Die Welt der Kindersitze ist sehr umfangreich und es gibt wirklich ein
vielseitiges Angebot. Die Wahl des Kindersitzes sollte sich dabei vor allem an
der Sicherheit des Kindes orientieren. In Bezug auf die Preise gibt es zum Teil
große Unterschiede, weshalb ein Blick auf verschiedene Hersteller sehr sinnvoll
erscheint. Darüber hinaus ist es wichtig, den Kindersitz zu wechseln, wenn die
Kleinen langsam herauswachsen. Wer diese Punkt beachtet, kann durch einen
entsprechenden Autositz die Sicherheit seiner Kinder im Straßenverkehr
erheblich verbessern.  


Autor

Die Tipps wurden Ihnen von der Aslander& Fromeyer Vergleichsportale GmbH zur Verfügung gestellt.

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