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Finanzplanung für junge Eltern

Nach unabhängigen Berechnungen von Verbraucherschützern und Bankenverbänden, die reale Lebenshaltungskosten in den Mittelpunkt ihrer Kalkulationen gestellt haben, investiert eine Familie mit zwei Kindern bis zur Volljährigkeit in der Regel 300.000 Euro und mehr in das Wohl ihrer Kinder. Diese enorme Summe zeigt, wie notwendig und äußerst sinnvoll es ist, die Finanzplanung als junge Familie schon vor der Geburt anzusetzen. Nur auf diese Weise lassen sich positive Effekte, etwa durch lange Laufzeiten und dergleichen, wirklich zunutze machen.

Wir geben Ihnen Ratschläge, wie Sie dies bewerkstelligen können.


Der grundlegende Plan


Eltern verzichten regelmäßig auf eine Reihe von Annehmlichkeiten, die sich Junggesellen und Singles im Allgemeinen leisten – dazu zählen regelmäßige Urlaube ebenso wie ein teures Auto. Als Eltern aber müssen Sie immer noch für weitere Personen einplanen, denn die Kosten steigen mit jedem Lebensalter entsprechend an. Mag es zu Beginn um ständig neue Kleidung gehen, die Windeln und andere Babyartikel, so rücken mit dem Älterwerden der Kinder andere Dinge in den Vordergrund. Dazu zählen beispielsweise Sprachaufenthalte im Ausland, Kosten für Führerschein nebst Auto, et cetera.

Sie müssen die anfallenden Ausgaben grundsätzlich teilen, nämlich in ständige Fixkosten und höhere Investitionen und Ausgaben im Alter. Ratsam ist es deshalb, zunächst die finanziellen Möglichkeiten zu errechnen und daraufhin zu entscheiden, welche Anlageklassen tatsächlich zweckmäßig und sinnvoll sind. Mit einer Software für private Finanzen beispielsweise, die Ihnen hilft die tatsächlichen regelmäßigen wie unregelmäßigen Ausgaben zu dokumentieren und Planungen zu untermauern, gehen Sie mit der Sache höchst transparent um. Oftmals nämlich werden finanzielle Einbußen durch Mutter- oder Vaterschaftsurlaub und dergleichen, ebenso wie Kündigungen oder Umzüge, nur unrealistisch einkalkuliert. Die Folge sind höhere Kosten, die dann zulasten der Anlagen gehen können.


Das ist sinnvoll


Es wird generell als sinnvoll erachtet, einen Teil seines freien Haushaltseinkommens in langfristige Anlagen zu investieren. Bankprodukte beispielsweise bieten bei Laufzeiten bis teilweise 25 Jahren einen hohen Bonus auf die Einzahlung, jedoch muss darauf hingewiesen werden, dass der Nominalzins variabel und damit nur schwer einzuplanen ist. Aktien hingegen lohnen sich gemäß der Darstellungen von Branchenvertretern und unabhängiger Stiftungen besonders auf lange Sicht, da starke Standardwerte etwa Dividenden abwerfen und Kosten sich nach einigen Jahren aufgrund der höheren Dividende rechnen.

Um flexibel zu sein, das heißt die Sparsumme nach Gutdünken anzupassen, lohnt sich ein Teil der Anlage in ETF-Sparpläne. Diese bilden den betreffenden Index nach, beispielsweise den deutschen DAX, und sind daher zum Teil frei von Spekulationen von Fonds und dergleichen. Aufgrund der äußerst niedrigen Gebühren amortisiert sich ein Kauf bereits nach kurzer Zeit, der durchschnittliche Kaufpreis ist niedriger und ermöglicht eine entsprechende Anpassung.