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4. Schwangerschaftswoche

Fotolia 51715058 XS mtIn der dritten Woche wurde die Eizelle befruchtet. Am Ende dieser oder am Anfang der vierten Schwangerschaftswoche hat die Befruchtete Eizelle ihre Wanderung vom Eileiter zur Gebärmutter beendet. Jetzt beginnt der nächste Schritt, die Einnistung. Hier entscheidet sich alles: Verläuft sie ohne Probleme, spricht man von einer erfolgreichen Empfängnis.

Was passiert bei der Mutter?                    

Am Ende der dritten oder Anfang der vierten Schwangerschaftswoche hat es die Eizelle geschafft und ihr Ziel, den Uterus, erreicht. Wenn sich die befruchtete Eizelle anschließend in der Gebärmutter einnistet, bohrt sie sich in die Gebärmutterschleimhaut. Bei manchen Frauen tritt daher eine Einnistungsblutungauf, die häufig für eine frühzeitige Regelblutung gehalten wird. Ist die Zelle in die Gebärmutterschleimhaut eingedrungen, wird das Schwangerschaftshormon, das Humane Choriongonadotropin, kurz HCG, ausgeschüttet und signalisiert dem Körper, dass eine Schwangerschaft besteht.

Einige Frauen bemerken eine Veränderung an ihrem Körper, ohne von der Schwangerschaft zu wissen. Hormonell bedingte Symptome können schon in der vierten Schwangerschaftswoche auftreten, sind aber kaum merklich und werden daher oftmals nicht als Anzeichen einer Schwangerschaft interpretiert.

Was passiert mit dem Baby?

Im Normalfall ist die Eizelle am Anfang  der vierten Schwangerschaftswoche in der Gebärmutter angekommen und nistet sich in ihrer Schleimhaut ein. Voraussetzung für eine erfolgreiche Empfängnis ist, dass die Gebärmutterschleimhaut durch die Vorbereitungen des Körpers dick genug ist. Ist der Uterus aus diversen Gründen nicht ausreichend auf die Einnistung vorbereitet, so verweilt die Eizelle im Inneren und wird mit der nächsten Regelblutung hinaus gespült. 

Findet keine Einnistung statt, merkt die Frau nichts von diesem Vorgang und bekommt wie gewohnt ihre Periode. Dies wird als Frühabort bezeichnet. Hiervon spricht man bei einem Verlust der Schwangerschaft während der ersten zwölf Schwangerschaftswochen.

Kann sich die befruchtete Eizelle nicht erfolgreich einnisten, hat das viele mögliche Gründe. Faktoren wie Stress, Krankheit oder körperliche Belastung haben einen negativen Einfluss auf den Einnistungsvorgang.

Unwahrscheinlicher ist die Extrauteringraviditätoder auch ektopische Schwangerschaft: Bei 1% der Schwangeren nistet sich die Eizelle außerhalb der Gebärmutter ein. Die häufigste Ursache hierfür ist, dass die Morula aufgrund einer Veränderung des Eileiters nicht schnell genug voran kommt und bereits vor Erreichen der Gebärmutter einnistungsbereit ist. Noch seltener kommt es dazu, dass sich die befruchtete Eizelle verirrt und sich in oder an dem Eierstock, in der Bauchhöhle oder am Gebärmutterhals einnistet.

Die Symptome für eine ektopische Schwangerschaft sind von Fall zu Fall unterschiedlich, lassen sich jedoch oftmals nur schwer von üblichen Schwangerschaftssymptomen unterscheiden. Schmerzen im Unterleib, eine ausbleibende Periode und anschließende Schmierblutung, Übelkeit sowie Kreislaufprobleme treten am häufigsten auf.

Do’s und Don’ts

Do’s


Don’ts